Brennholz gewinnt immer stärker an Bedeutung

Die Energiekosten steigen aufgrund der überdimensional erhöhten Rohstoffpreise auf dem Erdölmarkt an. Den schmerzhaften Preisanstieg merken wir nicht nur beim Tanken unserer Fahrzeuge, sondern auch beim Betrieb unserer Heizung. Dabei besteht zumindest im zweiten Anwendungsbeispiel kein Grund zur Klage. Schließlich ist man nicht auf Erdöl als Energielieferant angewiesen. Schon viele Generationen vor uns, beheizten mit Holz ihre Häuser.

Ganz nach dem Motto “back to the roots” zeichnet sich eine sehr große Bereitschaft zum Umstieg auf das Heizen mit Naturbrennstoffen ab. Die Umsatzzahlen für Brennstellen wie Kamine, Schwedenöfen oder Pelletsöfen, sind in den vergangenen zwei Jahren drastisch angestiegen. Während die Kostenersparnis von Naturbrennstoffen, wie Holzpellets und Holzbriketts, im vergangenen Jahr noch 30 Prozent gegenüber Heizöl oder Gas betrug, hat sich die Ersparnis gemäß aktueller Berechnungen bereits auf über 200 Prozent erhöht. Tendenz steigend!

Doch was versteht man überhaupt unter Naturbrennstoffen? Im Allgemeinen werden Brennstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen so genannt. Hierbei gehört Holz zu den bewährtesten Brennstoffen. In den vergangenen Jahren hat man sich immer mehr damit beschäftigt, die Holzabfälle der holzverarbeitenden Industrie energietechnisch zu nutzen. Hierraus sind die bekannten Holzpellets entstanden. Auch Holzbriketts halten immer öfter Einzug in deutsche Öfen und Kamine.

Eine Vielzahl von Informationen über Brennholz und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter: www.oekobrix.de

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