Nachhaltig Massivholzmöbel produzieren, der Umwelt zuliebe

Bei Massivholzmöbelhersteller Anrei werden Design und Umweltschutz kombiniert
Massivholzmöbel umweltschonend herstellen
Ein mittelgroßes Möbelwerk produziert in etwa zehn Tonnen Möbel pro Tag. Für die Produktion wird viel Energie benötigt und auch der Transport vom Werk zum Handel verbraucht Energie. Für das Klima ist CO2-Ausstoß eine Belastung. Doch es gibt Möglichkeiten, den Energieverbauch zu senken sowie auch unnötige CO2 Ausstöße zu vermeiden.

Die Herstellung von Holzmöbeln ist eher unaufwendig, da primäre Rohstoffe verarbeitet werden und dies ohne viele Zwischenstufen zu durchlaufen. Frei nach dem Spruch: „Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne.“ kann der Holzabfall zu einem wertvollen Energielieferanten werden. So hat es der österreichische Massivholzmöbelhersteller Anrei vorgemacht, der ausschließlich im heimischen Werk fabriziert und aus den Holzabfällen in einer sogenannten Hackschnitzelheizung so viel Wärmeenergie erzeugt, dass 20.000 Quadratmeter Werkshallen sowie die Lacktrockenanlage und ein ganzes Wohnhaus mit insgesamt zwölf Wohneinheiten damit geheizt werden können. Im Sommer reicht die auf diese clevere Art gewonnene Energie sogar dazu, ortsansässige Fernwärmegenossenschaften zu beliefern. Durch diese Energieerzeugung aus Holzabfällen und dem speziellen, emissionsarmen Wasserlack, der eine Aöternative zur Naturölung der Massivholzoberflächen darstellt, hat Anrei eindeutige Zeichen für den Umweltschutz gesetzt. Anrei erreichte im Jahre 1996 als erster europäischer Hersteller die ÖkoAudit-Zertifizierung.

Mehr Infos: www.anrei.at

Bild: anrei

Leave a Reply

Please copy the string 7oMvdA to the field below: