Gartenmöbel aus Holz kaufen
Beim Kauf von Gartenmöbeln auf das GS-Zeichen achten
Schicke Gartenmöbel machen Balkon, Garten oder Terrasse erst richtig gemütlich. Der TÜV Rheinland weist nun darauf hin, dass Käufer bei der Entscheidung für neue Gartenmöbel aber nicht ausschließlich auf Optik und Komfort, sondern auch auf die Sicherheit achten sollten.
“Ob die Gartenmöbel sicher sind, lässt sich am GS-Zeichen erkennen, das TÜV Rheinland LGA an geprüfte Produkte vergibt”, sagt Reimund Heym von TÜV Rheinland LGA. Bei Gartenmöbeln, die dieses Zeichen tragen, können sich die Käufer sicher sein, dass sie mit ungiftigen Farben behandelt wurden, dass keine Rückstände von Holzschutzmitteln zu finden sind und dass sie keine scharfen Kanten oder Stellen haben, an denen sich Benutzer klemmen oder quetschen könnten. Letzteres lässt sich im Handel aber auch leicht selbst prüfen. Reimund Heym rät, einfach mal Platz zu nehmen und die Lehnen zu verstellen. Gelingt das ohne größere Probleme, ist die Gefahr, sich zu Hause zu verletzen, gering. Auch mit den Fingern vorsichtig über alle Ecken und Kanten zu streichen kann Aufschluss über die Qualität der Verarbeitung geben.
Welche Holzart bei Gartenmöbeln wählen?
Wer sich Gartenmöbel aus Holz kaufen möchte, dem empfehlen die Experten des TÜV Rheinland Möbel aus deutscher Robinie, denn das Holz hat eine hemmende Wirkung auf die Bildung von Schimmelpilzen. Auch das Holz der Eiche gilt als relativ witterungsbeständig. Gartenmöbel aus Kiefernholz sind zwar meist günstiger, benötigen aber etwas mehr Pflege. Doch auf welches Holz die Wahl auch fällt – grundsätzlich benötigen alle Möbel aus dem Naturmaterial ab und an eine Verjüngungskur mit Pflegemitteln, Lasuren oder Lacken. “Bei Aluminium oder Schmiedeeisen reicht es indessen, die Tisch- und Stuhlbeine, Platten und Lehnen regelmäßig mit einer leichten Lauge abzuwaschen”, sagt Reimund Heym.
Quelle: TÜV Rheinland